Short Story

Wie viel Tierleid steckt auf unserem Teller? – Hilf uns, das herauszufinden.
Wir wollen herausfinden, woher unser Fleisch wirklich kommt, was Gütesiegel versprechen (und halten), wer am veganen Hype verdient – und warum Tierprodukte oft verhältnismäßig günstig sind. Hilft uns, eine tiefgründige und unabhängige Recherche zu ermöglichen.

Fleisch, kein Fleisch oder irgendwas dazwischen: Wie ernähren wir uns und ändert sich da gerade was?

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Story

Fleisch, kein Fleisch oder irgendwas dazwischen: Wie ernähren wir uns und ändert sich da gerade was?

Eine Mutterkuh wird von ihrem Kalb getrennt, nur Stunden nach der Geburt. Schweine, hochintelligent und verspielt, verbringen ihr Leben eingepfercht auf Spaltenböden, ohne jemals Tageslicht zu sehen. Hühner, denen man den Schnabel kürzt, damit sie sich in den maßlos überfüllten Hallen nicht gegenseitig verletzen. Das ist kein Ausnahmezustand – das ist Alltag in der Massentierhaltung. Auch in Österreich.

Sind Bio- und Tierwohlprodukte wirklich eine gute Entscheidung?

Viele Konsument:innen glauben, mit einem Griff zum Bio- oder Tierwohlprodukt eine gute Entscheidung zu treffen – aber wie viel „Wohl“ steckt wirklich drin? Und wie realistisch ist es überhaupt, dass alle nur noch „glückliches Fleisch“ essen?

Wir möchten es wissen. Und wir wollen, dass auch du es weißt.
Mit deiner Unterstützung starten wir eine dreiteilige Recherche:

1. Was essen wir – und woher kommt es?

Wie viel Fleisch konsumieren die Österreicher:innen? Unter welchen Bedingungen werden die Tiere gehalten? Welche Gütesiegel gibt es – und was bedeuten sie wirklich? Können wir uns eine tierleidfreie Ernährung überhaupt leisten? Oder müssen wir irgendwann ganz auf Fleisch verzichten? Und was sagen Wissenschaftler:innen zu einer fleischlosen Ernährung?

2. Die Wirtschaft hinter dem Essen

Wer verdient eigentlich an veganen Produkten? Ist das Tierleid am Ende einfach nur ein Business-Modell? Und ist es ein gutes Zeichen, wenn ausgerechnet große Fleischkonzerne nun pflanzliche Alternativen vertreiben? 
Warum sind tierische Produkte so günstig – obwohl sie Umwelt, Tiere und Gesundheit belasten? Wir untersuchen die staatlichen Subventionen in der Tierindustrie: Ist Fleisch und Milch noch leistbar, wenn man die Milliarden an direkter oder indirekter Unterstützung streicht?

3. Die Zukunft auf unseren Tellern

Laborfleisch, Erbsenprotein, Hafermilch – was können pflanzliche Alternativen wirklich leisten? Ist das gesund, nachhaltig und sozial gerecht? Werden wir bald alle vegan leben – oder gibt es auch tierische Produkte, die in Zukunft ohne Leid auskommen? 
Tierleid beginnt oftmals im Verborgenen.

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Jeder Beitrag zählt.

Team:

Ingo Geiger,  freier Journalist

Julius Schiedat, freier Journalist

Finanzierungsziel: 1200€

Kampagnenzeitraum: 01.10.2025

Transparenz & Verbreitung:

Die Ergebnisse werden außerdem aktiv über einen spezialisierten Mailverteiler an Journalist:innen, Blogger:innen, Influencer:innen und Redaktionen vor dem öffentlichen Release weitergeleitet.

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